Home
Standorte
Wipkingen
Seefeld
Escher Wyss
Stauffacher
Thalwil
Zollikon
Leistungen
Lexikon
Über Uns
Jobs
Sprache
DE
EN
FR
IT
Jetzt Termin buchen
Kategorie
Allgemein
Suchst du etwas bestimmtes?
Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Kraft im Alltag ab 60
Kraft lässt sich in jedem Alter aufbauen. Warum Muskeln ab 60 so wichtig sind, mit welchen Übungen du zu Hause startest und wie du Stürzen vorbeugst.
Wiedereinstieg in Bewegung nach langer Krankheit
Nach langer Krankheit fehlen Kraft und Ausdauer. Wie du sicher wieder startest, die Belastung richtig dosierst und welche Warnzeichen du ernst nehmen solltest.
Fibromyalgie: Bewegung als Therapie
Bewegung gehört zu den wirksamsten Massnahmen bei Fibromyalgie, wenn sie gut dosiert ist. So findest du einen Einstieg, der dich nicht überfordert, und bleibst dran.
Sensopro: Koordination gezielt trainieren
Auf dem Sensopro bewegt sich der Untergrund mit jeder Gewichtsverlagerung. Wie das Koordinationstraining funktioniert, wem es hilft und wie eine Trainingseinheit aussehen kann.
Physiotherapie mit Verordnung: So läuft es ab
Von der ärztlichen Verordnung bis zur letzten Sitzung: Was du mitbringen solltest, was im ersten Termin passiert und wie du aus deiner Physiotherapie am meisten herausholst.
Gleichgewicht trainieren und Stürzen vorbeugen
Gleichgewicht lässt sich in jedem Alter trainieren. Was das Sturzrisiko erhöht, welche Übungen du zu Hause machen kannst und wie Kraft und Balance zusammen vor Stürzen schützen.
Osteoporose und Krafttraining
Bei Osteoporose ist Schonung der falsche Weg. Warum gezieltes Krafttraining Knochen und Muskeln stärkt, welche Übungen sich eignen und worauf du beim Training achten solltest.
Laufen ab 50
Laufen ist auch in der zweiten Lebenshälfte ein hervorragendes Training. So passt du Umfang, Erholung und Krafttraining an und schützt Sehnen und Gelenke.
Intervalltraining für Läufer:innen
Kurze, lange oder Schwellenintervalle? Welche Intervallformen es gibt, wie viel Intensität sinnvoll ist und wie du Tempo und Belastung richtig steuerst.
VO₂max und Spiroergometrie: Was du wissen musst
Was bedeutet die VO₂max, wie genau ist der Wert deiner Sportuhr und was misst eine Spiroergometrie? So nutzt du die Ergebnisse für ein gezielteres Ausdauertraining.
Laufen im Winter
Dunkel, kalt und rutschig: So läufst du sicher durch den Winter. Mit Tipps zu Kleidung, Atemwegen, Laufstil auf Glätte und einem klugen Trainingsaufbau bis zum Frühling.
Halbmarathon: der Plan für Einsteiger:innen
In zwölf Wochen zum ersten Halbmarathon: Wie du Ausdauer und Belastbarkeit aufbaust, welche Kraftübungen dazugehören und welche Fehler Einsteiger:innen oft machen.
HYROX Doubles und Relay: gemeinsam vorbereiten
Zu zweit oder zu viert ins Ziel: So funktionieren HYROX Doubles und Relay, so teilt ihr die Stationen sinnvoll auf und so bereitet ihr euch gemeinsam vor, ohne euch zu überlasten.
Dein erstes HYROX: der 12-Wochen-Plan
Zwölf Wochen bis zum ersten HYROX: So baust du Laufen, Kraft und Stationen sinnvoll auf, vermeidest typische Fehler und kommst gesund und gut vorbereitet an den Start.
Krafttraining in den Wechseljahren
In den Wechseljahren verlieren Muskeln und Knochen schneller an Substanz. Warum schweres Krafttraining jetzt so wertvoll ist und wie du sicher und wirksam startest.
Dry Needling: Was dabei passiert und wem es hilft
Was beim Dry Needling passiert, wie sich die Behandlung anfühlt, bei welchen Beschwerden sie helfen kann und wann wir lieber auf die Nadel verzichten.
Muskelaufbau ab 40
Muskeln reagieren in jedem Alter auf Training. Wie du ab 40 Kraft und Schnellkraft aufbaust, wie oft du trainieren solltest und welche Rolle Eiweiss spielt.
Stosswellentherapie: Wann sie sinnvoll ist
Stosswellen bei hartnäckigen Sehnenbeschwerden: wie die Methode funktioniert, wann sie gut untersucht ist, wann nicht, und warum Krafttraining dazugehört.
Zone-2-Training für HYROX
HYROX ist vor allem ein Ausdauerrennen. Warum lockeres Zone-2-Training dich schneller macht, wie du deine Zone findest und wie du es in deine Trainingswoche einbaust.
Kältetherapie nach Verletzungen
Eis auf frische Verletzungen? Was Kälte bewirkt, wie du richtig kühlst, was hinter PEACE & LOVE steckt und welche Warnzeichen eine ärztliche Abklärung brauchen.
Von der Physiotherapie ins Personal Training
Schmerzfrei heisst noch nicht voll belastbar. Wie der Übergang von der Physiotherapie ins Personal Training gelingt und warum er vor neuen Beschwerden schützt.
Regeneration nach dem Training: Was wirklich hilft
Schlaf, Ernährung, Massage oder Eisbad: Was nach dem Training wirklich hilft, was überschätzt wird und woran du merkst, dass dir Erholung fehlt.
Mobility oder Stretching: Was bringt was?
Dehnen oder Mobility-Training? Was Stretching wirklich bewirkt, warum aktive Kontrolle im Sport oft wichtiger ist und wie du Beweglichkeit sinnvoll trainierst.
Muskelkater, Zerrung oder Faserriss? So erkennst du den Unterschied
Nach dem Training tut der Muskel weh. Ist es nur Muskelkater oder eine Verletzung? Die Unterschiede sind klar erkennbar und entscheiden, wie du weitermachst.
Sportphysiotherapie in Zürich: Was macht sie anders?
Sportphysiotherapie behandelt nicht nur die Verletzung, sondern bringt dich zurück zu deiner Leistung. Was sie ausmacht und für wen sie sich lohnt, auch ohne Profisport.
HYROX: Typische Verletzungen und wie du sie vermeidest
HYROX kombiniert Laufen mit Sled, Wall Balls und Lunges. Diese Mischung ist hart für Knie, Rücken und Schultern. Mit der richtigen Vorbereitung bleibst du verletzungsfrei.
Return-to-Sport: Wann bin ich wieder bereit?
Schmerzfrei heisst noch nicht belastbar. Wer nach einer Verletzung zu früh zurückkehrt, riskiert einen Rückfall. Mit klaren Tests wird die Rückkehr in den Sport planbar.
Laktattest: Was er misst und wem er etwas bringt
Viele trainieren nach Gefühl und damit oft zu schnell oder zu langsam. Ein Laktatstufentest zeigt dir, in welchen Pulsbereichen dein Training wirklich wirkt.
Finde deine Mitte mit unserem zertifizierten Yoga-Training bei Kineo Zollikon
Ganzheitlich stark – mit Sportpsychologie & Physiotherapie zum nachhaltigen Erfolg
Mentale Stärke trifft körperliche GesundheitOb ambitionierter Hobbysportler, Freizeitläufer oder Fitness-Enthusiast – mentale Stärke ist oft der entscheidende Faktor, wenn es darum geht, sportliche Ziele zu erreichen, nach einer Verletzung wieder voll einzusteigen oder langfristig mit Freude aktiv zu bleiben.Mit unserem neuen Programm bei Kineo bieten wir eine innovative Kombination aus Sportpsychologie und Physiotherapie an – individuell, evidenzbasiert und praxisnah.
Physiotherapie nach der Geburt: Dein Weg zurück zur Stärke
Die Zeit nach der Geburt ist eine Phase der Erholung und Neuorientierung. Dein Körper hat Großartiges geleistet und braucht nun gezielte Unterstützung, um sich zu regenerieren. In unserer Praxis Kineo in Thalwil begleiten wir dich mit spezialisierter postnataler Physiotherapie durch diese wichtige Phase und helfen dir, deine Körperfunktionen schrittweise wiederherzustellen.
Verletzungsprävention im Fussball
Fußball erfordert eine einzigartige Kombination aus Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Technik. Ein gezieltes sportartspezifisches Training, das sowohl Übungen mit als auch ohne Ball integriert, hilft nicht nur, Verletzungen vorzubeugen, sondern auch die Leistungsfähigkeit zu steigern. Dabei stehen funktionelle Bewegungen, Stabilisation und Technik im Mittelpunkt.
Stressfrakturen im Leistungssport: Wie Sie Verletzungen erkennen und vorbeugen können
Stressfrakturen sind kleine, unvollständige Risse im Knochen, die durch wiederholte Mikrotraumata entstehen. Diese Verletzungen treten häufig bei Leistungssportlern auf, insbesondere in Sportarten mit hoher Belastung wie Laufen, Triathlon, Fußball oder Basketball. Stressfrakturen entwickeln sich schleichend und können unbehandelt zu ernsthaften Knochenbrüchen führen, die lange Ausfallzeiten bedeuten.
Verletzungsprävention beim Gewichtheben: Hochleistungsorientiertes, sportartspezifisches und funktionelles Training
Gewichtheben erfordert maximale Kraft, Beweglichkeit und Präzision. Die anspruchsvollen Bewegungsabläufe, wie der Reißen (Snatch) und das Umsetzen und Stoßen (Clean and Jerk), belasten insbesondere die Schultern, Knie, Hüften und den unteren Rücken. Ein gezieltes Training zur Verletzungsprävention stärkt den Körper, verbessert die Technik und minimiert das Risiko von Überlastungs- und akuten Verletzungen.
Verletzungsprävention im Hockey und Eishockey
Hockey und Eishockey stellen außergewöhnlich hohe Anforderungen an Spieler: explosive Beschleunigung, schnelle Richtungswechsel, präzise Schüsse und intensive Zweikämpfe sind an der Tagesordnung. Verletzungsprävention ist besonders wichtig, da die Geschwindigkeit, die körperliche Intensität und der Kontakt zu häufigen Verletzungen führen können.
Verletzungsprävention beim Bouldern: Hochintensives, sportartspezifisches und funktionelles Training
Bouldern ist eine anspruchsvolle Klettersportart, die sowohl physische als auch mentale Stärke erfordert. Hohe Belastungen der Finger, Schultern und Unterarme, kombiniert mit dynamischen Bewegungen und Sprüngen, machen diese Sportart besonders verletzungsanfällig. Die häufigsten Verletzungen betreffen die Fingersehnen, Handgelenke, Schultern und den unteren Rücken. Ein gezieltes Training zur Verletzungsprävention stärkt den Körper und verbessert die Technik.
Verletzungsprävention im Reitsport: Hochleistungsorientiertes, sportartspezifisches und funktionelles Training
Reitsport auf Leistungsebene verlangt nicht nur eine außergewöhnliche Verbindung zwischen Reiter und Pferd, sondern auch eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit. Besonders im Dressur-, Spring- und Vielseitigkeitsreiten werden Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Präzision auf ein Maximum gefordert.
Schulterverletzungen im Leistungssport: Return-to-Play Strategien für Überkopfsportler
Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers und spielt eine zentrale Rolle in vielen Sportarten, insbesondere bei Überkopfsportarten wie Tennis, Handball, Volleyball oder Schwimmen. Ihre hohe Beweglichkeit macht sie jedoch anfällig für Verletzungen. Die dynamischen und explosiven Bewegungen, die mit hoher Intensität und Häufigkeit wiederholt werden, stellen enorme Anforderungen an das Schultergelenk und seine umgebenden Strukturen.
Verletzungsprävention und Rehabilitation im Wintersport
Wintersportarten wie Skifahren, Snowboarden, Langlaufen oder Eisklettern stellen hohe Anforderungen an Kraft, Ausdauer und Koordination. Gleichzeitig sind sie mit einem erhöhten Risiko für Verletzungen verbunden, die oft durch Stürze, Überlastung oder mangelnde Vorbereitung entstehen.
Verletzungsprävention im Golf: Fortgeschrittenes, sportartspezifisches und funktionelles Training
Golf erfordert eine perfekte Mischung aus Kraft, Beweglichkeit, Präzision und Stabilität. Die wiederholten Schwungbewegungen belasten insbesondere den Rücken, die Schultern und die Handgelenke. Um Verletzungen vorzubeugen und die Leistung zu steigern, sind funktionelle Übungen und sportartspezifisches Training essenziell.
Verletzungsprävention im Volleyball
Volleyball ist eine dynamische Sportart mit hohen Anforderungen an den Körper. Die explosiven Sprünge, schnellen Richtungswechsel und kraftvollen Schlagbewegungen belasten besonders die Knie, Sprunggelenke und Schultern. Statistiken zeigen, dass bis zu 60% aller Volleyballverletzungen an diesen Gelenken auftreten.
Verletzungsprävention im Handball
Handball zählt zu den anspruchsvollsten Mannschaftssportarten. Die Kombination aus explosiven Sprüngen, schnellen Richtungswechseln, präzisen Würfen und körperbetonten Zweikämpfen erfordert außergewöhnliche athletische Fähigkeiten. Diese intensiven Belastungen führen zu einem erhöhten Verletzungsrisiko, vor allem für Schultern, Knie und Sprunggelenke.
Mobilität und Beweglichkeit im Leistungssport
Im leistungsorientierten Sport bilden Mobilität und Beweglichkeit das Fundament für optimale sportliche Leistungen und effektive Verletzungsprävention. Diese beiden Begriffe werden oft synonym verwendet, beschreiben jedoch unterschiedliche Aspekte der körperlichen Fitness: Mobilität bezieht sich auf die Fähigkeit, ein Gelenk aktiv durch seinen vollen Bewegungsumfang zu führen, während Beweglichkeit die elastische Kapazität der Muskulatur und des Bindegewebes umfasst.
Dein ergonomischer Arbeitsplatz im Homeoffice: Gesund arbeiten von zuhause
Die Folgen einer dauerhaft ungünstigen Arbeitshaltung können sich in Form von Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen bemerkbar machen. Um diese Beschwerden zu vermeiden, solltest du besonders im Homeoffice auf deine Körperhaltung achten und deinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichten.
weitere kategorien
Neurologie
Kopf & Kiefer
Nacken & Schultern
Arme
Rumpf
Beine